
Räuchern
Aberglaube oder Brauchtum?
Übergänge und Feste feiern
Geräuchert wird schon seit Urzeiten. Unsere Vorfahren haben bereits früh fein duftende Hölzer, Harze und Pflanzen im Feuer verbrannt um die Luft zu reinigen, böse Geister (Krankheiten) zu vertreiben, neues Leben zu begrüssen oder von den Toten Abschied zu nehmen.
Auch die Übergänge der Jahreszeiten wurden mit Rauch und Feuern gefeiert. Viele dieser "Feste" wurden von der Kirche übernommen, die die Tradition des Räucherns bis heute zelebriert.
Räuchern ist sehr intuitiv, stimmungs-, situations-abhängig und persönlich. Man nimmt sich Zeit und lässt es einfach geschehen.
Märchen, Mythen und alte Geschichten
Eine gute Geschichte gehört zu jedem Feuer.
Wer ist nicht schon mit Freunden und Familie an einem gemütlichen Feuer gesessen und hat Geschichten gelauscht oder gar selbst vorgelesen? Für mich sind das Kindheitserinnerungen und gehören einfach untrennbar mit dem Duft von Holz und Harz zusammen. Nicht nur Kinder sind fasziniert von Sagen, Geschichten und Märchen, ich bin überzeugt, dass auch Erwachsene sich gerne in Fantasiewelten entführen lassen, sei das in der Skihütte, am Kamin oder am Lagerfeuer.
Kräuter für Räucherbündel / Kräuterbuschen
Alle Kurse und Workshops findet man im Kursprogramm "Räuchern 2026". Bitte frühzeitig anmelden.
Bei Gruppen mit mehr als 3 Teilnehmern kann ein Datum und ein eigenes Thema gewählt werden.
Abendkurse eignen sich auch für Jungesellen-/Jungesellinnnen-Abschiede, Geburtstagsfeiern oder als Teambildungsevent.